Danach ging es den
Fussmarsch wieder zurück zum Camper. Wir wollten heute nun etwas baden am
Antelope Point. Wir sind zur Marina runter. Der Anblick zwischen den Boten am
Felsstrand zu baden, hat uns aber nicht so gut gefallen. In der Zwischenzeit
wurde es mächtig schwarz. Wir fahren zurück zu unserem Campground und
entscheiden uns da an den Strand zu gehen. Hier ist es etwas besser, was das
Wetter angeht. Dank des bedeckten Himmel hält man die Wärme auch aus. Wir haben
heute 33 Grad – fast wie Zuhause J.
Ihr in der Schweiz habt es ja mächtig warm, wie wir teilweise lesen dürfen. Der
Strand da ist teilweise aus rotem Sand und Felsen. Genau so etwas haben wir
gesucht. Wir geniessen eine Zeitlang das Baden und dann geht es aber retour zum
Camper – je ¾ Meilen pro Weg, da es nun auch bei uns sehr stark windet und sich
der Himmel schwarz färbt. In der Weite sieht man die Blitze. Bald darauf stürmt
es enorm. Der Regen ist zaghaft, aber der Wind fegt um die Camper. Wir sitzen
drinnen, laden Fotos runter, lesen, schreiben etc. Danach koche ich zum ersten
Mal im Camper mit dem Gaskocher. Mal nicht grillen heute. Essen können wir aber
wieder draussen, da sich der Himmel wieder von der schönen Seite zeigt. Es ist
einfach enorm gemütlich das Campen. Unkompliziert, Haartrockner braucht es
nicht, das macht die Wärme oder der Wind – der Föhn würde so oder so kaum
funktionieren – zu wenig Leistung, wenn mal die Kleider schmutzig sind, was
soll’s, Füsse sind ja so oder so immer „schwarz“ und im Camper lebt man mit
Sand. So wird täglich kurz gewischt und das hat sich dann. Abends sind wir mit
Stirnlampe draussen am Spielen, gemütlich ein Bier oder Wein trinken und
einfach den Urlaub geniessen.
Geplante Miles: 15
Gefahrene Miles: 41
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