Das Frühstück gab es heute im Bungalow mit Kaffee und Croissant
abgeholt beim Hotel. Frisch gestärkt geht es dann um 9.00 Uhr Richtung Sea World.
Dieses befindet sich einen Steinwurf von unserer Insel rüber auf dem Festland,
aber wie echte Amis nehmen auch wir das Auto. Wir wollen heute den ganzen Tag
dort verbringen und so auch den horrenden Eintritt von 81$ pro Person auch tüchtig
auskosten. Das Sea World bietet sehr viel und ist sehr gross. Neben vielen
zooähnlichen Tieranlagen gibt es im Sea World vor allem tolle Tiershows zu
sehen. So haben wir uns natürlich die Shows der Orcas, Seelöwen (inkl. einem
herzigen kleinen Otter) und Delfine nicht entgehen lassen. Vor allem was es spannend
den Orcas zu zuschauen, wie sich diese
im Wasser bewegen und mit ihrer Masse Sprünge machten. Bei all diesen Shows
gibt es eine Splash Zone die wir aber stets gemieden haben (dort wird man nass
und dies nicht zu knapp) – Handy, Videokamera oder Fotokamera lassen grüssen J. Erschrocken sind wir aber
dann in einem Gebäude, wo Belugas und ein Eisbär untergebracht waren. Diese
Tiere haben wenig Platz und sind vor allem auch der vollen Sonne von San Diego
ausgesetzt. Dabei geht die Tierhaltung ja dann schon fast an die Grenze des aus
unserer Sicht zumutbaren. Bei den anderen Tieren, insbesondere den Orcas und
den Delfinen beurteilen wir dies anders, da hier sehr grosse Pools vorhanden
sind. Im Vergleich zum Conny Land nicht viel anders bei den Delfinen und so
fragt sich dann schon, warum dem Conny Land das Leben dabei so schwer gemacht
wird. Zusätzlich haben wir uns auch noch eine artistische Show auf einer Wasserbühne angeschaut, so
quasi Cirque du Soleil auf einer Meeresbühne. Daneben gibt es im Sea World aber
auch klassische Achterbahnen und so genossen wir die Fahrt auf einem Roller
Coaster, bei der man auch ziemlich fest nass wurde. Und hier war dann sogar
Andreas mit drauf – hey, das erste Mal auf einer Achterbahn – great! Aus der
Fahrt auf der Manta Bahn wurde dann nichts, weil der Roller Coaster beim
Anstehen plötzlich still stand und sich die Wagen nicht mehrt weiterbewegen
wollten. Warum auch immer, Daniela und Anja haben sich dann entschieden, nicht mehr
weiter anzustehen, da sich ein dumpfes Bauchgefühl breit machte. Schliesslich
wollen wir ja nichts riskieren.
So um halb Acht hatten wir dann genug und fuhren zum
Hotel zurück. Zum Abendbrot gab es dann noch die restliche Pizza von gestern
und später noch eine Runde „Tschau Sepp“ an der Bar am Strand. Gefahrene Miles: 3
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